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Kubernetes ohne Reibungsverluste
Container-Plattformen sind der Standard für moderne Anwendungen — aber zwischen erstem Cluster und stabilem Produktionsbetrieb liegen viele Detailentscheidungen. Wir begleiten Sie von der Architektur bis zum Betrieb, mit Erfahrung aus echten Produktionsumgebungen.

01 — leistungen
Unsere Kubernetes-Leistungen
Ob Einstieg, Ausbau oder Rettung eines gewachsenen Clusters — wir holen Sie dort ab, wo Ihre Plattform heute steht.
Cluster-Aufbau & Architektur
Planung und Aufbau von Kubernetes-Umgebungen, die zu Ihrer Größe passen: vom schlanken k3s-Cluster für den Mittelstand bis zur hochverfügbaren Multi-Node-Plattform mit Storage, Ingress und Monitoring.
Migration in Container
Bestehende Anwendungen werden Schritt für Schritt containerisiert und in den Cluster überführt — mit Rollback-Plan und ohne Big-Bang-Risiko. Auch klassische PHP-, Java- und Datenbank-Workloads.
Betrieb & Wartung
Updates von Cluster-Komponenten, Zertifikats- und Secret-Management, Backup-Strategien (z. B. mit Longhorn oder Velero) und Kapazitätsplanung — wiederkehrend oder als Bereitschaft.
GitOps & CI/CD
Deployments aus dem Git-Repository statt per Hand: Helm, Kustomize und CI-Pipelines, die nachvollziehbar und wiederholbar ausrollen.
Troubleshooting
Wenn der Cluster brennt, zählt Erfahrung: Wir analysieren Netzwerk-, Storage- und Scheduling-Probleme in laufenden Umgebungen und beheben die Ursache statt nur das Symptom.
Kubernetes-Schulungen
Workshops für Admins und Entwickler — von Grundlagen (Pods, Services, Ingress) bis zu Betriebsthemen wie Observability und Ressourcen-Tuning.
02 — haltung
Pragmatismus vor Dogma
Kubernetes ist ein Werkzeug, kein Selbstzweck. Für drei statische Websites braucht niemand einen Cluster — für skalierende Anwendungen, Self-Hosting-Plattformen und Teams mit vielen Deployments ist er Gold wert. Wir sagen Ihnen ehrlich, in welche Kategorie Ihr Vorhaben fällt, und bauen die kleinste Lösung, die zuverlässig funktioniert.
häufige fragen
Häufige Fragen
Ab welcher Größe lohnt sich Kubernetes?
Als Faustregel: sobald mehrere Anwendungen regelmäßig deployt werden, Ausfallsicherheit gefordert ist oder Lastspitzen abgefangen werden müssen. Für ein einzelnes CMS reicht klassisches Hosting meist aus. Schlanke Distributionen wie k3s machen Kubernetes aber auch für kleinere Teams wirtschaftlich — der Einstieg ist günstiger, als viele denken.
Was kostet der Betrieb eines Kubernetes-Clusters?
Die Kosten setzen sich aus Hardware bzw. Cloud-Ressourcen und Betreuungsaufwand zusammen. Ein kleiner produktionstauglicher Cluster startet bei wenigen hundert Euro Infrastrukturkosten im Monat; der Betreuungsaufwand hängt von Änderungsfrequenz und Verfügbarkeitsanforderungen ab. Nach einer Bestandsaufnahme nennen wir Ihnen konkrete Zahlen.
Kubernetes oder einfach Docker Compose?
Docker Compose ist völlig legitim für einzelne Hosts und überschaubare Stacks — wir setzen es selbst ein. Kubernetes wird sinnvoll, wenn Sie automatisches Failover, rollierende Updates ohne Ausfall oder mehrere Knoten brauchen. Der Wechsel ist kein Muss, sondern eine Frage der Anforderungen.
Können Sie einen bestehenden Cluster übernehmen?
Ja. Wir starten mit einem Audit: Versionsstände, Sicherheitskonfiguration, Backup-Lage, Single Points of Failure. Danach bekommen Sie einen priorisierten Maßnahmenplan, und wir übernehmen auf Wunsch Wartung und Weiterentwicklung — auch für Cluster, die andere aufgebaut haben.
Welche Kubernetes-Distribution empfehlen Sie?
Das hängt vom Einsatzzweck ab. Für eigene Hardware und Edge-Szenarien hat sich k3s bewährt, für größere Plattformen Vanilla-Kubernetes oder Managed-Angebote der Cloud-Anbieter. Wir sind herstellerunabhängig und empfehlen, was zu Team, Budget und Compliance passt — nicht, was gerade im Trend liegt.
Lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen
Ein kurzes Gespräch klärt oft mehr als zehn E-Mails. Unverbindlich, ehrlich — und wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das auch.